Das Unternehmen

  • Familienbetrieb in 3. Generation
  • 75 Mitarbeiter, davon 4 Lehrlinge
  • Exportrate 81 % in rund 50 Länder
  • 4 strategische Geschäftsfelder:
    • Verpackung – Eimer, Kanister, Fässer und Dosen für den Transport von Lebensmitteln, Gefahrengut, Pharmazie, Chemie oder für die Aufbewahrung von explosiven Stoffen
    • Gastronomie – Spül- und Lagerkörbe für die Gastronomie, zahlreiche Patente bestehen international
    • Industriekörbe und Werkstückträgersysteme – Einsatz in der industriellen Teilereinigung
    • technische Formteile – Automobilindustrie

Geschichte

  • 2014 Industrielle Teilereinigung
    Fries entwickelt die ersten hitze- und chemiebeständigen Körbe aus Kunststoff für die industrielle Teilereinigung.
  • 2013 Umfirmierung in Fries Kunststofftechnik GmbH
  • 2010 Beteiligung an der Fa. Cup Concept
    Marktführer Distribution und Spülen von Mehrwegbecher im Eventbereich
  • 2005 Automotive
    Produktion von Automotivteilen – hergestellt im Extrusionsblasverfahren
  • 2003 Verkauf der Aktivitäten Garnträger nach Italien
    (Abwanderung der Kundenzielgruppe)
  • 2000 Einführung von IML
    Installation der ersten IML (InMouldLabeling)-Anlage zur Herstellung hochwertig dekorierter Artikel im Spritzgußverfahren
  • 1995 Produktion Automotive
    Produktion von Spritzgußteilen für die Automobilindustrie
  • 1994 Zertifizierung nach EN ISO 9001
  • 1977 Trennung von Emil Adolff
  • 1957 Start des Extrusionsblasens
    Erweiterung durch die Herstellung von Hohlkörpern
  • 1954 Start der Kunststoffverarbeitung
    Herstellung von Artikeln im Spritzgussverfahren
  • 1935 Übernahme durch Emil Adolff
    Herstellung von textilen Garnträgern (Spulen) aus Papier für Spinnereien (Textilindustrie)
  • 1896 Gründung Theodor FRIES
    Herstellung von textilen Garnträgern (Spulen) aus Papier für Spinnereien (Textilindustrie)
  • 1896 Start mit der ersten Produktion